Sie waren und sind immer für uns da: unsere Großmütter. Gerade in der aktuellen Zeit fallen “Oma-Besuche” und Großmutters Lieblingsgerichte aus. Wir haben uns – nachdem sie von Ihren Enkeln mit einem Blumenstrauß überrascht wurden – für und mit unseren Partnern Sunrise Medical und Wellspect Healthcare bei etlichen Rollstuhlbasketball-Nationalspielern umgehört, was sie ihren Omas auf ihrem Karriereweg zu verdanken haben, was sie ihnen schon immer einmal sagen wollten und welche Lebensweisheiten sie an die Hand bekommen haben.

 

Thomas Böhme (RSV Lahn-Dill)

Dafür bin ich meiner Oma heute noch dankbar? 

„Dass sie mich damals immer ins Training gefahren hat, wenn meine Eltern keine Zeit hatten. Und für jedes leckere Mittagessen, als ich von der Schule nach Hause kam.“

Auf meinem Weg zum Nationalspieler, hat meine Oma mich …

„… immer unterstützt und nach Niederlagen und Rückschlägen mit lieben Worten aufgebaut.“

Wenn ich mir bei meiner Oma etwas zu essen wünschen darf, dann gibt es immer:

„Schwer zu sagen, da gibt es zu viele gute Sachen. Aber mein Opa und ich haben uns früher immer über Milchreis gefreut.“

Meiner Oma wollte ich schon immer mal sagen, dass

„… ich sie lieb habe.“

 



 

Christopher Huber (RSV Lahn-Dill)

Dafür bin ich meiner Oma heute noch dankbar? 

„Dass sie die beste Oma ist und immer für mich da ist.“

Auf meinem Weg zum Nationalspieler, hat meine Oma mich …

„…unterstützt.“

Wenn ich mir bei meiner Oma etwas zu essen wünschen darf, dann gibt es immer:

„Gans mit Semmelknödel, Rotkohl und ganz viel Soße.“

Diesen Hinweise meiner Oma werde ich auch noch meinen Kindern und Enkelkindern an die Hand geben:

„Immer ehrlich sein.“

Meiner Oma wollte ich schon immer mal sagen, dass

„… sie die Beste ist!“

 

Matthias Güntner (Rhine River Rhinos Wiesbaden)

Dafür bin ich meiner Oma heute noch dankbar? 

„Meine Oma war für mich immer da. Ich hatte das Glück, dass wir mit unserer Oma zusammen in einem Haus gelebt haben, sodass sie für uns viel getan hat, wenn unsere Eltern nicht da waren. Sie hat uns zum Beispiel jeden Morgen Frühstück und Essen für die Schule gemacht.“

Auf meinem Weg zum Nationalspieler, hat meine Oma mich …

„… immer unterstützt. Und sie hat versucht, zu möglichst all meinen Spielen zu kommen.“

Wenn ich mir bei meiner Oma etwas zu essen wünschen darf, dann gibt es immer:

„Spaghetti Bolognese.“

Diese Hinweise meiner Oma werde ich auch noch meinen Kindern und Enkelkindern an die Hand geben:

„Egal was passiert, versuche immer, das Beste daraus zu machen.“

Meiner Oma wollte ich schon immer mal sagen, dass

„… sie die beste Oma der Welt ist.“

 



 

Alexander Budde (Hannover United)

Dafür bin ich meinen Omas heute noch dankbar? 

„Ich bin meinen Omas für alle Werte, die sie mir in meiner Kindheit, wie auch heute noch vermittelt haben, sehr dankbar.“

Auf meinem Weg zum Nationalspieler, haben mich meine Omas …

„… immer motiviert, begleitet, auf dem Boden gehalten und mich bei meiner ersten Europameisterschaft auch in der Halle angefeuert.“

Wenn ich mir bei meinen Omas etwas zu essen wünschen darf, dann gibt es immer:

„Einen Auflauf mit Spinat und Brokkoli. Und auch gerne mal Kekse (grinst).“

Diesen Hinweis meiner Omas werde ich auch noch meinen Kindern und Enkelkindern an die Hand geben:

„Immer mit einem offenen Ohr durchs Leben zu gehen und füreinander da zu sein.“

Meiner Oma/Mutter wollte ich schon immer mal sagen, dass …

„… sie großartig sind.“

 

Jan Sadler (Hannover United)

Dafür bin ich meiner Oma heute noch dankbar? 

„Oma hat im Sommer, als ich noch klein war, immer Semmel in den Garten gebracht. Die waren großartig. Außerdem kann ich sie jederzeit anrufen, wenn ich beim Kochen nicht weiterkomme und kurz davor stehe die Küche abzufackeln.“

Auf meinem Weg zum Nationalspieler, hat meine Oma mich …

„… kaum beeinflusst. Sie ist allerdings ein Grund dafür, zu welch einem Mensch ich mittlerweile geworden bzw. gereift bin. Aufgrund ihrer Lebensgeschichte bin ich dankbar dafür, in einer weltoffenen Gesellschaft zu leben.“

Wenn ich mir bei meiner Oma etwas zu essen wünschen darf, dann gibt es immer:

„Frikadellen. Und einen Pudding zum Nachtisch.“

Diesen Hinweis meiner Oma werde ich auch noch meinen Kindern und Enkelkindern an die Hand geben:

„Zu viel Stress ist nicht gesund. Achte auf dich. Und höre auf das, was dir dein Körper versucht zu sagen.“

Meiner Oma wollte ich schon immer mal sagen, dass …

„… sie sich um mich keine Sorgen machen braucht. Sie hat zusammen mit meinen Eltern einen Jungen großgezogen, der hier und da Umwege macht, aber definitiv immer ans Ziel kommt.“

 

Fotos: privat

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