Mareikes Moments: Ab in die Startlöcher – Olympia hat begonnen, dann sind die Paralympics auch nicht mehr weit

Drei Wochen, 15 Länderspiele und jede Menge Training später und schon ist es fast so weit. Monate der Vorbereitung sind so gut wie beendet, mit guten und durchwachsenen Spielen war dieses Jahr alles dabei, um uns bei Laune zu halten und für die Topform in Rio zu sorgen. Ob uns das gelingt weiß man natürlich immer erst, wenn es vorbei ist.

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Mareikes Moments: Quer durch die Welt

Nun geht es also wieder richtig los. Es dauert immer etwas bevor man es realisiert, aber der paralympische Sommer ist tatsächlich da. Deshalb ging es vor knapp zwei Wochen auch wieder Richtung Deutschland. Zunächst musste ich die jährliche sportmedizinische Untersuchung durchführen lassen, um sicher zu gehen, dass ich für den Leistungssport bereit bin.

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Mareikes Moments: Von Meisterschaft zu Meisterschaft!

Als Mitglied von sechs Mannschaften waren die letzten Wochen mal wieder gut gefüllt. Zunächst ging es mit unserem Damen Team zur NWBA Women’s Division Meisterschaft. Mit nur sieben Spielerinnen und mir als Spielertrainerin sind wir hierfür nach Seattle geflogen. Die teilnehmenden Teams sind sehr gemischt mit vielen ehemaligen oder aktuellen Nationalspielerinnen. Aber auch diverse weibliche Nachwuchsspielerinnen unter 18 Jahren sind dabei, teilweise sogar 13-jährige. Unsere Mannschaft war dabei zusätzlich bevorteilt, da vier unserer sieben Spielerinnen gemeinsam vier Jahre an der Uni gespielt haben. So eingespielt war sonst kein anderes Team, weshalb wir uns in allen fünf Spielen deutlich absetzen konnten. Das Finale gegen die Denver Lady Nuggets mit Christina Schwab, Natalie Schneider und Patty Cisneros gewannen wir 66:36.

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Mareikes Moments: Und Action…

…denn zur March Madness gehört in den USA natürlich auch der Rollstuhlbasketball! Der Spielmodus läuft zwar etwas anders wie bei den sehr bekannten Fußgängerbasketball Collegemeisterschaften, aber da alle Rollstuhlbasketball Meisterschaften zwischen Mitte März und Mitte April ausgespielt werden, geht es da nun auch zur Sache.

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Mareikes Moments: „In den USA gibt es viele Jugend- und Uni-Ligen, die die Nachwuchsförderung positiv beeinflussen“

Die deutsche Nationalspielerin Mareike Miller (geb. Adermann) ist in ihrer Wahlheimat USA seit dem vergangenen Herbst als Basketball & Marketing Direktor für die Wisconsin Adaptive Sports Association (WASA) tätig. Künftig wird sie für das Rollt.-Magazin direkt aus Milwaukee über ihre Erlebnisse und den Rollstuhlbasketball in den USA berichten. Im Interview spricht sie über ihre neue Tätigkeit, die Unterschiede zum europäischen Sport und die Nationalmannschaft. Mehr gibt es auch auf ihrer Facebook-Seite

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Rollt.-Leserumfrage: Rollstuhlbasketball-Bundesliga 2015/16

Am kommenden Wochenende rollt es endlich wieder – Deutschlands höchste Spielklasse für den Rollstuhlbasketball startet in eine neue Spielzeit. Doch wer steht am Ende ganz oben? Wer traut sich schon jetzt, seine Tipps abzugeben: Wer wird Deutscher Meister? Wer die Überraschung? Und für wen wird es ganz eng?

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Rollt. ruft zum Instagram-Wettbewerb auf

Unter dem Motto #RolltbeiMir ruft Deutschlands Rollstuhlbasketball-Magazin Rollt., ab dem 27. Juli 2015 zu einem Instagram-Wettbewerb auf, bei dem es u.a. ein Jahresabo sowie trendy Kleidung von inkluWAS zu gewinnen gibt.

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Leserbrief zu unserem Artikel „Im Schatten der Panther“

Eine lebhafte Diskussion scheint hier im Gange. Leider ist der Inhalt im genannten Artikel sehr einseitig und subjektiv dargestellt. Der eigentliche Sachverhalt wird aber gut erfasst: „kleiner Verein“ gegen „High-Society“ Denn genau da liegt der sogenannte Hund – oder in diesem Falle – Panther begraben.

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Sören Rollt. und trifft: Gesche Schünemann (BG Baskets Hamburg)

Der Rollt.-Kinderreporter Sören Seebold war mal wieder mit seinem Mikrofon unterwegs und hat sich Nationalspielerin Gesche Schünemann von den BG Baskets Hamburg geschnappt. Hier kommt die nächste Ausgabe von „Sören Rollt. und trifft.“

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Im Schatten der Panther

Eine Stadt, die seit vielen Jahren mit ein und demselben schlechten Witz leben muss, ist kurz vor der jährlichen Bundesligaversammlung im deutschen Rollstuhlbasketball Reizthema Nummer eins der Szene – und gleichzeitig Grund für Magengeschwüre bei allen Befürwortern von Aufschwung, Modernisierung und strategischer Entwicklung. Okay okay, ihr habt Recht, die Stadt Bielefeld selbst kann jetzt nicht wirklich was dafür. Vielmehr ist es ein kleiner Verein aus der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord der so genannte Generalisierungstendenzen in der Paralympischen Sportart mit dem orangenen Leder ausmacht. Generalisierungstendenzen? Ich werde dieses Wort höchstpersönlich bei der Wahl zum Unwort des Jahres 2015 einreichen. 

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