Über die Rollt.

Rollt. bewegt sich irgendwo zwischen quietschenden Reifen, Trash-Talk und dem Geräusch, wenn der letzte Wurf durch das Netz saust.

Rollt. ist ein so genanntes Indie-Magazin, das 2013 durch die Parkettgeschichten GbR gegründet wurde und in einer Nische groß geworden ist. Geschäftsführende Gesellschafter waren Martin Schenk und Sven Labenz, die das Print- und Online-Produkt aus der Taufe gehoben haben und mit Herzblut und jeder Menge Leidenschaft das Baby vorantrieben. Rollt. erscheint als Print-Magazin dreimal pro Jahr und wird an über 700 Abonnenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgeliefert. Wir berichten über den Rollstuhlbasketball, die paralympische Bewegung mit all ihren interessanten Sportarten und setzten uns aktiv für eine inklusive Gesellschaft ein. So geben wir Aktivisten, Bloggern, Projekten, Startups oder interessanten Persönlichkeiten in Rollt. eine Stimme, ihre Meinung zu Inklusion, Integration und Vielfalt kund zu tun.

Im Mittelpunkt der Berichterstattung steht Print und Online der Rollstuhlbasketball, die spektakulärste Sportart auf Rädern. Egal ob Bundesliga, Team Germany, Champions Cup, Euro League oder Welt- und Europameisterschaften – Rollt. ist mittendrin, statt nur dabei. Wir geben dem schönsten Sport der Paralympics die Plattform, die er verdient und drücken dabei niemals auf die Tränendrüsen oder versuchen uns in Erklärungen.

Gerollt wird auch in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter und Instagram. Ein wöchentlicher Newsletter für alle Rollstuhlbasketball-Fans in Deutschland rundet das Rund-um-Sorglos-Packet für das weltweit einzige Magazin über die Korbjagd im Stuhl ab.

Rollt. wurde 2016 übrigens für den „German Paralympic Media Award“, den wichtigsten Preis in der Berichterstattung rund um den Behindertensport, in der Kategorie Print nominiert.

Das Team

Nur dank eines schlagkräftigen, farbenfrohen und facettenreichen Teams ist es möglich, die Rollstuhlbasketball-Anhänger mit den neuesten Informationen, Fotos und Hintergrundberichten aus der illustren Rolli-Szene zu versorgen. Ob Online oder im Print-Format, das Herz aller Beteiligten pulsiert für den Basketball, die Athleten und die Kümmererr. Um euch auf dem Laufenden zu halten, schicken wir zu (fast) jeder Tages- und Nachtzeit die folgende Starting Five aufs Feld und in die Hallen der Republik:

Der gebürtige Hesse, Rollt.-Mitgründer und Dipl. Controller lenkt die Geschicke des weltweit einzigen Rollstuhlbasketball-Magazins aus dem hessischen Neuberg. Mit spitzer Feder und Zunge sowie einem Blick fürs große Ganze, gibt er dem Rollstuhlbasketball und dem paralympischen Sport eine Stimme.

Der gemütliche und bärtige Familienvater, Berufsfotograf und Lost-place-Liebhaber steht bei unseren Drehs und Interviews hinter der Videokamera, wobei er in den letzten zwei Jahrzehnten schon an vier paralympischen Spielen (2004, 2008, 2012 & 2016) als Fotograf teilgenommen hat. Wenn er nicht gerade die Launen des Hr. Schenk ertragen muss, kümmert er sich als alleinerziehender Vater liebevoll um seine Tochter, bastelt an seinem Equipment herum oder verwöhnt sein Umfeld in „MacGyver-Manier“ mit technischen Gimmicks.

Die Anhängerin des RSV Lahn-Dill ist die gute Seele der Rollt., die gleichzeitig recherchiert, lektoriert, koordiniert, organisiert und liebevoll den Zeigefinger hebt, wenn Vereinbarungen und Zusagen eingehalten werden müssen. Annika ist die „Rote-Faden-Spinnerin“, die anpackt und für Struktur, Ordnung und Termintreue im Rollt.-System sorgt.

Wenn Kevin nicht gerade mit voller Wucht auf seine heißgeliebte Trommel eindrischt, die er bei jedem Heimspiel des RSV Lahn-Dill in Wetzlar mit sich führt, kümmert er sich um die komplette Rollt.-Korrespondenz in Spanisch. Er übersetzt, organisiert und kümmert sich um Spieler, Verbände, Events und Institutionen aus dem spanischsprachigen Raum in Südamerika, Europa und allen anderen Kontinenten.

Auf Katzen- und Samtpfoten huscht, tigert und schleicht sie – bewaffnet mit ihrem Kameragürtel – durch die Turn- und Sporthallen in Wiesbaden, Bonn, Wetzlar und in anderen RBBL-Städten. Hat sie den besten Blick aufs Geschehen erhascht, drückt sie schneller auf den Auslöser ihrer Kamera, als der berühmte Lucky Luke seinen Colt ziehen kann. Ohne Steffies Fotos, liebe Freunde, wäre die Rollt.-Welt nur halb so schön, spannenden und emotional.

Rollt. Instagram

Über die Macher

Hinter Rollt. steckten bis Anfang 2017 die beiden Freunde Martin Schenk und Sven Labenz. Aufgewachsen in den Sporthallen der Rhein-Main-Region verband die beiden Gründer seit 2010 die Liebe zum orangenen Leder und Körbe in 3.05m-Höhe. Mit der damaligen „Parkettgeschichten GbR“ entstand bereits im Jahr 2012 in Kooperation mit der 2. Basketball-Bundesliga ein Printmagazin über die ProA und ProB, mit dem zugehörigen Blog ein Portal für den Basketball in Deutschland, der stets die Menschen in den Mittelpunkt stellte – egal ob sie männlich, weiblich, jung oder alt, behindert oder nicht-behindert waren.

2013 folgte dann pünktlich zur Europameisterschaft in Frankfurt die Gründung des Rollt.-Magazins. Keine vier Jahre später ist Rollt. auf ein Indie-Magazin mit über 3.800 Followern in den sozialen Netzwerken, über 700 Abonnenten und bisher mehr als 15 Print-Ausgaben mit einer Seitenstärke von jeweils rund 80 Seiten angewachsen.

Martin Schenk ist verheirateter Familienvater, Sportmanager, Diplom-Controller und seit März 2017 alleiniger Macher der Rollt. Er lebt mit seiner Familie im hessischen Neuberg und kümmert sich bei Rollt. um alles. Sei es die Partnerbetreuung, den Vertrieb und die Geschäftsstelle. Als Chefredakteur ist er sowohl im Print-, als auch Online-Magazin seit der Gründung ein fleißiger Schreiberling und stets auf der Suche nach der besten Story.

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